Le Gurp Winter 2015/2016


Die Bunker nördlich von Le Gurp. Zwei Stunden vor Flut, Koeff. 112


Jetzt wird ein anderer Bunker geduscht.


Kurze Pause


Und die nächste Welle rollt über die Bunker hinweg.


Dafür muss immer Zeit sein: Schwenk nach links zum Leuchtturm von Cordouan

_______________


Die Reste der Boje, die im nördlichen Strandbereich von Le Gurp zu sehen sind, wechseln hin und wieder die Lage ...


und das Aussehen.



Erosion mit Sinn für Formen.
________________________________


Erosionsfolgen nördlich von Le Gurp


Die Dünenkante ist wieder zur Steilküste geworden, was freilich nur dort geht, wo die Sandschichten der Dünen mit anderen festeren abwechseln.



Hier ist der Sand am Fuß der Dünen völlig weggespült worden. Am Dünenfuß liegen Betonplatten der ehemaligen Verbindungsstraße für die Bunker.


Die freigelegte Tonschicht ist stellenweise sehr kompakt.



Auf dem Tonuntergrund sind Baumreste freigespült worden, die vorher unter dem Sand verborgen waren.



Manche Baumreste stehen, andere liegen.


Hier ist ein Teil der originalen Baumrinde erhalten geblieben. Man sieht das, was von einer einst stattlichen Eiche übrig geblieben st.


Auch hier ist ein Fragment eines Eichenstammes zu sehen.



Und hier auch

__________________

Was des einen Leid ....


An der Pointe de la Négade haben die von den Winterstürmen aufgepeitschten Wellen besonders viel Sand weggespült. Dabei kamen tieferfliegende Tonschichten zum Vorschein, die sonst unter dem Sand verborgen sind.


So wurden Gebilde wie dieses freigelegt, die es im wahrsten Sinn des Wortes in sich hatten.


Man sieht, dass hier menschliche Hände, genauer die von Archäologen am Werk waren und Dinge geborgen haben, die erst durch die Freispülung sichtbar geworden waren.



Wir werden in Kürze in unserer Rubrik zur Geschichte des Médoc einen Beitrag zeigen über die archäologische Entdeckung, die auf den obigen Bildern ihre Spuren hinterlassen hat.

_________________

Nach den Stürmen von Anfang Februar


Der Atlantik ist noch nicht zur Ruhe gekommen.


Der Abgang zum Hauptstrand, nördliche Seite


Und nun die südliche Seite
______________________

Februarstürme, Aufnahmen vom 9. 2. 2016


Der nicht durch eingerammte Pfähle oder andere Vorkehrungen geschützte Strand zwischen Euronat und Le Gurp hat die Wucht der Wellen stark zu spüren bekommen.



Auf dem Boden des Strandes ist viel Sand weggespült worden.


Nochmal Steilküste



Der Bereich vor dem Abgang zum Hauptstrand von Le Gurp.

___________________

Januarstürme


Die Januarstürme haben auch an dem Strandabschnitt zwischen Euronat und Le Gurp kräftig Sand weggeschafft. Direkt an den Dünen kommt wieder die Tonschicht zum Vorschein.


Ähnliches Bild nördlich vom Hauptstrand von Le Gurp. Diese Schwankungen der Sandhöhe sind nichts Außergewöhnliches. Anlass zu Sorgen mit Blick auf die sommerlichen Strandverhältnise sind unbegründet. Der Sand ist bis jetzt immer wieder gekommen..



Ein Spezialangebot für Spurenleser


Vorbereitungen für das Sandbahnrennen in Le Gurp, hier oben am Hauptstrand. Im Hintergrund das Gelände des Campingplatzes.



Die noch nicht fertig präparierte Piste am Hauptstrand



Auch unten am Strand wird fleißig gewerkelt.