Cistrosen

Cistrosen sind, obwohl es angesichts der Ähnlichkeit mit
Blüten der Heckenrosen den Anschein haben könnte, nicht mit Rosengewächsen
verwandt. Cistrosen wachsen als buschige Sträucher in warmen Klimazonen. Sie
stellen wenig Ansprüche an die Bodengüte, weshalb sie auch auf sandigem Dünenuntergrund
gedeihen.

Die Blüten der Cistrosen bestehen aus einfach geformten Blütenblättern, bis zu 150
Staubgefäßen und bis zu zwölf Fruchtblättern, die zu einem Fruchtknoten
verwachsen sind.

Die Blätter der salbeiblättrigen Cistrose (Cistus
salviifolius), die wir hier
vorstellen, sind behaart und damit gut angepasst an das Leben in trockenen Klimazonen.

Die Blütenknospen hängen vor dem Aufblühen ziemlich konsequent nach unten.

Erst wenn die Blüten sich öffnen, ändern sie langsam ihre Position.

Drei Blüten in unterschiedlichen Phasen des Aufblühens

Hier ist das Aufrichten fast abgeschlossen. Die Blüte wird sich in Kürze entfalten.

Blüte mit Besucher