Le Gurp - Minirennen 8. Mai 2011



Im Rahmen des Frühlingsfestes der Gemeinde Grayan-et-L'Hôpital fand am 8. Mai auf der Anlage in Le Gurp ein Rennen von Miniautos statt.



Testfahrten eines Wagens mit Benzinmotor



Heckansicht


Wie im richtigen Leben kann man sich versteuern. Auf dieser Minirennbahn sind die Folgen jedoch nicht dramatisch.


Was Autos können, können Motorräder auch: Rennen fahren. Auch hier blieb es aber bei Testfahrten.


In Höchstfahrt geradeaus. Dass die Speichen der Räder scharf abgebildet werden, liegt an den hohen Verschlußgeschwindigkeiten der Kamera. Die vom Fahrtwind nach hinten gebogene Antenne vermittelt einen Eindruck vom Tempo.


Hier war jemand zu schnell. Er kann sich jedoch selbst aus dieser Situation befreien.


Wieder mit Vollgas geradeaus. Für das Lenken dieses Minimotorrades sind beiderseits zwei in halber Höhe angebrachte Kunststoffbügel wichtig, die verhindern, dass das Motorrad umkippt und nicht mehr gesteuert werden kann. Aus einer Seitenlage, die durch die Bügel begrenzt wird, kann ein geschickt mit der Fernsteuerung hantierender Lenker das Motorrad ohne Hilfe starten, indem er vorsichtig Gas gibt und dabei den Lenker leicht einschlägt..


Hier findet ein Neustart statt. Der Fahrtwind ist noch so gering, dass die Antenne senkrecht steht.


Wer Freude an mechanicher Präzision hat, kommt hier auf seine Kosten.


Aufstellung zum letzten Rennen des Tages



Schon in der ersten Runde zieht sich das Feld auseinander.


Die rote Nr. 3 nimmt sich etwas zu viel vor


und hebt prompt nach dem Überfahren der roten Trenninsel ab.



Hier sind Nr. 4 und Nr. 5 aneinander geraten. Nr. 5 macht einen Ausflug Richtung Bande.


Das Innenleben eines Elektroautos. Ein Bausatz ohne Fernsteuerung kostet ca. 400 Euro. Für die Fernsteuerung und Zusatzgeräte sind etwa noch einmal soviel Euro aufzuwenden.

Zwei Chassis von Benzinautos