Wechselrahmen
Hier stellen wir Bilder ein, die uns aus verschiedenen Gründen interessant und vorzeigbar erscheinen, ohne dass wir sie dauerhaft in eine Rubrik einfügen wollen. Nach einer gewissen Zeit verschwinden sie wieder aus dem Wechselrahmen, der sonst ja keiner wäre.
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Im Médoc war es Anfnag Februar 2012 zwar kalt, und geschneit hat es auch, aber die Scheemengen, die dort zusammenkamen, waren eher gering Mehr Schnee gab es weiter landeinwärts, wie hier auf der Strecke zwischen Angoulême und Bellac. Die Aufnahme entstand am 9. Februar 2012.

Derselbe Befund beim Blick aus dem Seitenfenster.

Und hier auch, dabei war es kalt im zweistelligen Bereich.
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Zotteliger Nachwuchs

Die Galloways im Médoc haben schon Nachwuchs. Bei dem dicken Fell, das sie mitbringen, brauchen sie sich um die Außentemperaturen nicht viel zu kümmern. Ein Problem gibt es jedoch: Es war um eine Aufstellung gebeten worden, die Kälberzählen erlaubt. Hier nur bedingt möglich.

Neuer Anlauf: noch weniger geeignet.

Man könnte sie nacheinander fotografieren. Das wäre jedoch methodisch zweifelhaft. So ähnlich, wie die sich sehen...

Elterngespräch: Ob das zu einer brauchbaren Lösung führt?

Na, geht doch. Ideal ist anders, aber jetzt kann man zählen.
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Hundeschlaf im Médoc

Timon: Entspannter Normalschlaf, Zeichen eines ruhigen Gewissens.

Lena. 3-D-Schönheitsschlaf: Warum soll der Bauch nicht auch braun werden?

Rocco. Unruhe: Ob es nicht eine individuell-besondere Schlafhaltung gibt?

Nochmal Rocco. Entspannt in der zweiten Ebene. Können andere selbst nach längerem Üben nicht.

Jule. Nicht mehr schlafend. Da hat wohl jemand zu laut gelacht. Verständlich. Auch bei ihr zeigt sich der Drang nach der persönlichen Note.
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Drachen am Strand von Montalivet (Aug. 2011)

Drachen lässt man gemeinhin steigen, aber man muss es nicht selbst tun, dann hat man nämlich die Hände frei zum Fotografieren.

Kontrastprogramm

Hier auch, obwohl der Himmel original nicht ganz so aussah.

Farblich eher am Originalblau

Einerlei, sommerliche Reminiszenzen lösen solche Bilder bestimmt aus. Das sollen sie auch.
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Rafale im Kunstflugtraining

Eine Rafale der französischen Armée de l'air. Eigentlich ein Mehrzweckkampfflugzeug mit einer Spitzengeschwindigkeit von fast Mach 2, also über 2000 km/h ist die hier gezeigte Maschine Bestandteil der Patrouille de France, der Kunstflugstaffel der französischen Luftstreitkräfte.

Die Rafale ist ein schwanzloser Deltaflügler mit Entenflügeln (vorn etwa auf der Höhe der Kabine), die bei den folgenden Aufnahmen noch besser zu sehen sind.

Bei beiden Triebwerken sind die Nachbrenner gezündet, volle Leistung also.

Leichte Rechtslage, die bei Kunstfliegern Vermutung über die Fortsetzung des Programms zulässt.

Klar, es geht in eine Rolle.

Fast Rückenlage

Und etwas weiter, noch eine Rolle.

Auch hier sind die Nachbrenner in Aktion. Es geht ein paar hundert Meter senkrecht nach oben.

Auch hier sind Vermutungen über den weiteren Gang der Ereignisse zugelassen.

Es wird ein Looping.

Oberer Scheitelpunkt mit Rückenlage.

Abwärts nach Plan

Und weiter

Senkrecht nach unten

Kurzfristig hält der Pilot aber auch eine fast normale Fluglage aus.
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Eichhörnchen gehören im Médoc zu den nicht gerade seltenen Tieren, dennoch werden sie immer wieder von Fotografen mit unruhigem Auslösefinger abgelichtet, nicht nur, weil sie so possierlich Erdnüsse knabbern.

Sie zeigen, wie hier gut zu sehen, dass es Sommer ist. Sonst hätten die Ohren mehr oder weniger lange pinselförmige Büschel.

Unabhängig von der Jahreszeit wirkt der Drang zu den Erdnüssen.

Damit der Fotograf zufrieden bleibt, auch mal ein Vollprofil.

Aber eigentlich sind die Erdnüsse die Hauptsache. Hier Klappe auf.

Die Nuss ist gefördert, daher Klappe zu.

Damit der Futterkasten immer wieder aufgefüllt wird: Erdnussvertilgen in optimaler Fotografierposition.
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Das Warenhaus am Strand
Es gibt Zeitgenossen, die laufen den Strand entlang und sind froh, wenn sie es geschafft haben. Es gibt aber auch Menschen, die selbst am Strand daran denken, die Dinge an ihren Platz zu rücken und das ins Lot zu bringen, was dessen bedarf. Wir haben das Glück, Ergebnisse eines Strandgangs der zweiten Art präsentieren zu können.

Die ordnende Idee stammt aus dem Handel. Eigentlich naheliegend, kennt jeder. Hier ein Blick in die Camping-Abt.des Strandangebots.

Abt. Bindung und Verpackung

dto.

Fischereibedarf

und noch einmal.

Auch typisch Fischerei. Statistiker haben ausgerechnet, dass bis zu 50% aller auf der Nordhalbkugel angeschwemmten Handschuhe links getragen wurden.

Grenzfall: Abt. Tele- und sonstige kabelgestützte Kommunikation oder...

eher Abt. Trimmdichgeräte und Sport?

Gemischte Abt. Sport und Brennmaterial

Hier wieder Abt. Sport, fliegendes Gerät

Abt. Sport, Fachregal Wassersport

Abt. Baumaterialien

dto., hier Röhriges ...

und hier auch.

Fachbereich Fahrzeugbau

Und zum Schluss Abt. elementare Bedürfnisse, hier selbsterklärend,

das auch...

das bestimmt auch.

Abt. Sonstiges
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Sandbilder

Diagonales Relief

Abgestufte Feuchtigkeit

Kontraste

Farbliche Variationen

Geometrisches

Pastellefarbiges

Oberflächenkontraste

Diagonale Strukturen

Komplizierte Formen
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Nachsommerliches im November

Von einem sommerlichen Bild kaum zu unterscheiden, doch ist diese Aufnahme ebenso wie die folgenden am 11. November 2011 entstanden.

Eigentlich Strandwetter, doch niemand kann hingehen.

Derselbe Befund

...

...
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Und Steinpilze gibt es auch noch.
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Sonnenuntergang mit Spezialeffekt

Für die Herstellung von Sonnenuntergängen sind mehrere Voraussetzungen unverzichtbar. An erster Stelle braucht man eine Sonne. Die ist hier im Bild, daher kann es weitergehen. Im Vordergrund ist übrigens die Fähre nach Royan zu sehen.

Die Fähre läuft aus, die Sonne macht, was sie nicht lassen kann. Übrigens, da war doch noch was.

Richtig, der Leuchtturm von Cordouan.

Die Sonne nimmt entschlossen Kurs auf den Leuchtturm.

Ob das gut geht?

Geschafft, Leuchtturm und Sonne sind heil geblieben.

Es hilft jedoch nichts, die Sonne muss ins Wasser.
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Fällt irgendetwas auf?

Und jetzt?
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Das am Euronat-Nordstrand in Richting Le Gurp kürzlich entdeckte Standungeheuer ist immer noch da. Groß und bedrohlich.

Wir hatten Glück und konnten es bei der Nahrungsaufnahme fotografieren. Aber bei Ungeheuern weiß man nie, ob sie nicht nur vegetarisch tun.

Wir haben das Biest unter entschlossene Nahbewachung gestellt.

Zeigt schon Wirkung. Das Untier hat resigniert, eindeutig.
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1. Südstrandpicknick nach der Saison 2011

Am 14. September 2011 wurde nach montalelanger Unterbrechung die bewährte Institution der Südstrandpicknicks wieder zum Leben erweckt.

Wieder waren ein paar Dutzend Hungriger und Durstiger, ansonsten aber Wohlgelaunter, dem Aufruf gefolgt, sich am Südstrand bei Speis und Trank zu versammeln.

Hm, lecker

Auch lecker

Auch Trinkbares war wieder in angemessener Fülle ereichbar, so dass...

gar Durchlichtexperimente für die Fotografen möglich waren, ...

was jedoch einen gewissen körperlichen Einsatz verlangte.


Als sich schließlich die Sonne davon machte, kehrten auch die ausdauerndsten Picknickfreunde dem Südstrand den Rücken. Was wohl um so leichter fiel, als man wusste, dass das nächste Südstrandpicknick schon geplant wird.
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Vorsicht! Ein Seeungeheuer, das zur Zeit am Euronat-Nordstrand haust

Das Untier in voller Größe. Dabei fällt auf, dass grosse Ungeheuer auch Vorteile haben: Man sieht sie früher.

Pferde und Strand gehören nicht von Natur aus zusammen, aber fotografieren lassen sie sich natürlich gut.

Auch Gegenlicht hat seine Reise.

Und wenn sie vorbei sind, sind sie weg.
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Teamarbeit

Achtung, fertig, los!

Man zeigt taktgleich Einsatz und Teamgeist.

Die Synchronisation stockt leicht.

Das Ergebnis bestätigt die Theorie. Zu zweit schafft man mehr als allein.
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Spiegelungen


Ein Teil des Strandes zwischen Euronat und Le Gurp

Fortsetzung

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Sculpteur Sand (23. April 2011)

Dünen sind Gebilde aus Sand. Einvernehmlich richtig. Aber Sand ist nicht gleich Sand. Hier haben wir einen skulpturfähigen Typ Sand ausgemacht, der zu allerhand Plastischem zu formen ist.

Ein paar Meter weiter war die Abteilung Filigran- und Feinplastik am Werk.

Und hier standen Variationen eines bestimmten Raumkörpers im Vordergrund.

Höhepunkt zum Abschluss: 3 D - Effekte

Dasselbe mit Perspektivenwechsel

