Wichtig für Gebäudeversicherung

Wer ein Gebäude versichert, muss das Risiko, dass diesem Gebäude Schädliches widerfährt, so klein wie möglich hatten. Andernfalls haben die Versicherungen die Möglichkeit, ihre Leistungen zu reduzieren, im schlimmsten Fall sogar ganz zu verweigern, wozu jedoch der Nachweis des vorsätzlichen Missbrauchs erbracht werden muss.

Wahrscheinlicher ist es, dass aus Vergesslichkeit, Unaufmerksamkeit oder ähnlichen Gründen der Hausbesitzer nicht das tut, was er eigentlich müsste. So kommt es vor, dass vor Eintritt des Winters vergessen wird, die Wasserzufuhr zum Haus abzustellen und die Wasserleitungen im Haus zu entleeren. Unterbleibt diese Maßnahme und tritt ein Schaden ein, kann die Versicherung ihre Erstattung um 30% mindern, zumindest steht das in den Verträgen der AXA-Gruppe.

AXA-Versicherte haben in der Vergangenheit aber die Erfahrung gemacht, dass bei der Regulierung von Schäden erfreulich großzügig, kulant und schnell verfahren wurde. Es ist zu wünschen, dass das so bleibt, aber dazu haben die Versicherungsnehmer Möglichkeiten, durch umsichtiges Verhalten beizutragen.

Wenn Sie Fragen zur Versicherung von Häusern im Médoc haben, sind wir gern bereit, unsere Erfahrungen in diesem Bereich mitzuteilen. Für IFE-Mitglieder gibt es bei AXA übrigens einen besonders günstigen Vorzugstarif, der deutlich unter den anderen Angeboten liegt.

(UM, 12. März 2010)

 

Wenn Sie Erfahrungen mit Gebäudeversicherungen im Médoc haben, die weitergereicht werden sollten, dann sind wir daran interessiert, sie zu verbreiten. Schicken Sie uns eine eMail (Umarwedel@t-online.de)